Novela About Coffee Table Backstories
Über mich

Juliane.

Autorin. Berlinerin. Alleinerziehende Mama von drei Kindern. Und eine Frau, die gelernt hat: Leben muss man selber machen.

„Aber wenn, dann muss das Leben jetzt nochmal richtig geil werden."

Das ist der Satz, den Noemi und ich uns teilen. Weil wir beide mit Ende 30 an einem Punkt waren, an dem wir dachten: Jetzt oder nie. Um endlich zu wissen, was wir wirklich wollen.

Portrait Juliane Scheel
Wer ich bin

Ich schreibe. Immer schon.

Schreiben ist so sehr Teil von mir, dass ich es nie hinterfragt habe. Ich wollte es aber gar nicht unbedingt zum Beruf machen. Tatsächlich wusste ich nie, was ich eigentlich wirklich will und habe das Leben eher genommen, wie es kam. Aber früher oder später sind die Fäden immer wieder hier zusammengelaufen. Beim Schreiben. Im Start-up, im Theater, als freiberufliche Texterin und für einen Dokumentarfilm.

Irgendwie bin ich also doch Autorin. Und versuche, über das Leben zu schreiben, wie es wirklich ist – nicht, wie wir es gerne hätten.

Lebenswege

Was mich hierher gebracht hat.

Kindheit & Jugend

Synchroneislaufen. Mehrfache Deutsche Meisterin.

Die Zeit als Leistungssportlerin prägt mich noch heute. Mental, weil ich verinnerlicht habe, dass große Ziele Disziplin und Durchhaltevermögen brauchen. Körperlich, weil ich ohne Bewegung nicht gut kann.

Studium

Sprache, Kommunikation, Grenzen.

BA in Marburg, MA an der Viadrina. Was Sprache mit Menschen macht — und wie essentiell sie für unsere innere und äußere Welt ist, das hat mich immer fasziniert.

Theater am Rand

Freie Kunst im Oderbruch.

Ein ganz besonderer Ort, der sich selbst nicht erklären muss. Die Zeit am Theater hat mir gezeigt, was möglich ist, wenn man aufhört, auf Erlaubnis zu warten.

Seit immer

Autorin. Freiberuflich. Parallel zu allem.

Texte schreiben war immer dabei — für andere, für mich, für Projekte, die noch keinen Namen hatten. Das ist die Konstante. Das bin ich.

Dokumentarfilm · 2026

Wir Glückskinder — Kampf ums Känguru.

Zusammen mit Robert von Wroblewsky habe ich einen Dokumentarfilm gemacht. Premiere war im März 2026. Ein Film, der fragt, was bleiben muss, wenn sich alles verändert. Und wofür es sich zu kämpfen lohnt.

Dass ich den Film mitgestalten durfte, war ein großes Glück für mich. Und es war das Ergebnis aus einer Zeit, in der ich gelernt habe, dass die besten Geschichten sich selbst erzählen.

Juliane Scheel bei der Premiere des Dokumentarfilms Wir Glückskinder, März 2026
Juliane Scheel mit ihren drei Kindern in Berlin
Heute

Berlin. Drei Kinder. Und tanzen. Und Club39.

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen, weggegangen und zurückgekommen. Jetzt lebe ich hier wieder — alleinerziehend, mit drei Kindern, die mich täglich daran erinnern, was wirklich zählt.

Ich gehe wieder zum Ballettunterricht. Weil ich ohne Tanzen nicht will. Und seit kurzem nehme ich auch Gesangsunterricht. Ich werde wohl in diesem Leben keine Ballerina mehr und auch keine Sängerin. Ich mach es trotzdem. Einfach nur, weil ich will.

Club39 · Die Podcast-Novela

Was wollen wir wirklich — wenn wir nicht müssen?

Club39 ist mein bisher persönlichstes Projekt. Eine Novela, die ich selbst schreibe und spreche. Über Noemi, über Berlin, über die Frage, die mich seit Jahren begleitet. Auf Deutsch. Und später vielleicht auch noch auf Englisch.

© 2026 Juliane Scheel · Berlin